Braut bindet Neugeborenes an ihr Brautkleid

Amerikanische Frau zieht ihr ein Monate altes Baby zum Altar hinter sich her

Shona Carter-Brooks und ihr Mann Johnathan aus Tennessee (USA) wollten aus ihrem Gang zum Altar etwas ganz Besonderes machen und unbedingt ihr neugeborenes Baby dabei haben. Kurzerhand band Shona es an die Schleppe ihres Brautkleids und zog es in der Kirche hinter sich her, berichtet die 'DailyMail'.

Braut bindet Neugeborenes an ihr Brautkleid

Das Brautpaar wollte ihre kleine Tochter Aubrey bei ihrer Hochzeit unbedingt ganz nah bei sich haben. Da Aubrey aber erst einen Monat alt ist und noch nicht laufen kann, war für die Braut die Lösung ganz klar: Sie ließ die Schleppe ihres Brautkleids so anpassen, dass ihr Baby darin festgebunden und beim Gang zum Altar hinter ihr hergezogen werden konnte.

Nachdem Brooks die Bilder bei Facebook veröffentlicht, ist die Aufruhr negativer Kommentare groß. Ihr wird Kindesmisshandlung und Fahrlässigkeit vorgeworfen. Die frischgebackene Braut verteidigt sich und sagt ihr Baby wäre "wach und gut gesichert", sowie "von Jesus geschützt" gewesen. Gäste der Hochzeit beschreiben den Gang zum Altar mit Baby-Anhängsel als "rührend" und "wunderschön".

Das Ehepaar Carter-Brooks hat bereits eine Tochter. Die Beiden veröffentlichten einen langen Post auf ihrem Facebook, in dem sie ihre Entscheidung verteidigen. Unter anderem erklären sie darin: "Wir machen, was wir machen wollen, wann wir es machen wollen. So lange Jesus auf unserer Seite ist, geht alles gut."

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