BEAUTY BEAUTY

Bräunungssprays: Was taugen sie?

Bräunungssprays: Teuer ist manchmal doch besser

Bräunungssprays sind der schnelle Weg zu sommerlich braunen Beinen und die ideale Lösung, wenn der Sommer mal wieder ganz plötzlich kommt. Doch was kann die Bräune aus der Dose eigentlich? Wir haben die Sprühbräuner getestet und festgestellt, nicht jedes Produkt hält, was es verspricht.

Bräunungssprays im Test
Bräunungssprays: Man sollte nicht gleich zum billigsten Produkt greifen.

Dabei gilt: Teurer ist manchmal tatsächlich auch besser. Die billige Sprühdose im Wert von 15 Euro ist glatt durchgefallen. Die Bräune war nach dem Auftragen kaum sichtbar. Darüber hinaus ist der Teint sehr fleckig.

Die Variante für 40 Euro liegt im mittleren Preissegment und lässt sich sehr leicht und gleichmäßig verteilen. Allerdings sieht man deutlich, dass es eine Sprühbräune ist.

Tatsächlich kann das teuerste Bräunungsspray für 60 Euro auch am meisten überzeugen. Selbst nach einmaligem sprühen sieht man einen deutlichen Unterschied zu den anderen Sprays: Die Bräune ist gleichmäßig und deckend.

Der Nachteil der schnellen Bräune aus der Dose ist allerdings, bei allen drei Sprays herrscht die Gefahr, dass sie abfärben. Zumindest kurz nach dem Auftragen ist daher große Achtsamkeit geboten. Trotzdem ist die Sprühbräune eine gute Alternative - gerade für diejenigen, die sofort ein Ergebnis sehen möchten und mit braunen Beinen in Kleid oder kurzer Hose glänzen wollen. Und da man bis zu vier Tage mit einmal Auftragen auskommt, ist sie auch nicht viel teuer als die Sonnenbank.

Anzeige