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Brad Pitt: Familienvater als Typ Mann bei Frauen am erfolgreichsten

Familienväter wie Brad Pitt sind für Frauen am attraktivsten
Familienväter wie Brad Pitt sind für Frauen am attraktivsten © Splash News

Frauen träumen vom kinderlieben Familienvater Brad Pitt

Europas Frauen müssen sich keinen Mann backen, denn es gibt ihn bereits. Brad Pitt ist für die meisten der attraktivste Kerl, den sie sich an ihre Seite wünschen würden! In einer Umfrage, die ein Parfumhersteller in Auftrag gegeben hat, machten über die Hälfte der Befragten bei ihm einen 'Gefällt mir'-Haken. Dauer-Womanizer George Clooney, oder Schönling Rafael Nadal hatten keine Chance. Aber warum genau ist denn Brad so beliebt?

Von Dagmar Baumgarten

Der einst 'sexiest man alive' hat doch nun wirklich alles getan, um bloß nicht auf sein hübsches Äußeres reduziert zu werden. Mit Fusel-Fies-Bart hat er einem doch eigentlich jede Kuss-Phantasie verleidet. Wie er unter seinen Schlampi-Lagen-Look wohl manchmal riecht, wollte man sich gar nicht vorstellen. Das alles ist aber offensichtlich zu entschuldigen, wenn ein Mann nur das gewisse Etwas hat. Und Brad Pitt hat gleich sechs davon!

Brad Pitt: Seine Kinderliebe macht den Familienvater attraktiv

Brad Pitt ist für die Frauen deshalb so ein Traumtyp, weil er sechs Kinder hat. Dafür verzeihen sie ihm sogar, mit wem er sie hat. Die Hälfte aller in Europa befragten Frauen fand es besonders attraktiv, dass er offensichtlich sehr kinderlieb ist. Berühmt geworden ist er als heißestes Jeans-Model aller Zeiten, seit den Neunzigern ist Brad das Symbol für lecker Sixpack-Erotik. Er konnte die schönsten Frauen der Welt haben, und hat das auch reichlich ausgenutzt.

Aber nie war er so attraktiv wie heute, weil er anscheinend weiß, wie man gleichzeitig Windeln wechselt, Breichen zubereitet und Kinder in den Schlaf singt. Gutes Aussehen ist sicher kein Nachteil, aber Familienvaterqualitäten sind für Frauen immer noch attraktiver als jede äußere Perfektion.

Deshalb haben auch die Schönlinge von heute keine Chance. Je jünger die Frau, umso leichter lässt sie sich zwar von einer hübschen Hülle blenden, aber mit zunehmendem Alter bestimmen anscheinend die Mutter-Gene, wer Mr. Right ist. Ebenfalls in der Auswahl waren George Clooney und Justin Bieber. Beide haben äußerlich zwar keine Mängel vorzuweisen, aber sie reichen mit ihren inneren Werten einfach nicht an Brad heran. Justin ist halt noch zu jung, und bubimäßig, um beurteilen zu können, ob er irgendwann mal als Papa taugt. Und George hat zwar das nötige Alter, aber offensichtlich immer noch nicht die richtige Reife für Nachwuchs. Jedes Mal, wenn die Gefahr droht, dass die angeblich "diesmal richtige Frau seines Lebens" den Wunsch äußert, sich mit George zu vermehren, steht sie kurz darauf alleine da. Das nährt einerseits die ewigen Gerüchte, dass er homosexuell sei, und das macht ihn auch für Nicht-Models bzw. Nicht-durch-ihn-berühmt-werden-wollen Frauen unattraktiv.

Dass der Fortpflanzungstrieb unsere romantischen Gefühle bestimmt, ist ja eigentlich kein Geheimnis. Auch Männer lassen sich zumindest unbewusst von diesen Wünschen steuern. Denn das ideale Frauenbild ist, zumindest rein äußerlich, die Frau mit der Sanduhr-Figur. Das bedeutet schmale Taille, breitere Hüften. Was nichts anderes bedeutet als: Noch nicht schwanger, aber gut dafür geeignet!

Wie gut sich Brad Pitt allerdings wirklich als Familienvater eignet, würde ich gerne wissen. Sechs Kinder zu haben ist ja gut und schön, aber wenn man dafür 18 Nannys hat, die einem die Kleinen nur dann reichen, wenn sie gerade zuckersüß sind, hat das wohl nichts mit den Herausforderungen zu tun, die normale Eltern mit weniger Millionen auf dem Konto haben.

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