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Beautylexikon: Kompaktpuder

Kompaktpuder: ebenmäßiger Teint im Handumdrehen

Hautunreinheiten, Hautverfärbungen und kleine Fältchen lassen sich mit einem Kompaktpuder im Handumdrehen kaschieren. Auch das Make-up ist damit schnell fixiert. Es begeistert durch seine einfache Anwendung und ist in vielen Handtaschen als stetiger Begleiter zu finden.

Darum heißt es Kompaktpuder

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei Kompaktpuder um reguläres Puder in gepresster Form. Es ist in eckigen oder runden Verpackungen erhältlich, in denen nicht selten ein Spiegel eingebaut ist. Teilweise ist in innen zudem Platz für einen kleinen Pinsel oder ein Schwämmchen. Zu den Inhaltsstoffen dieses Kosmetikproduktes gehören Kieselerde und Talkum. Außerdem sind weißer Ton und pflanzliche sowie synthetische Zusätze enthalten. Insbesondere Frauen mit sensibler Haut greifen verstärkt zu Produkten auf pflanzlicher Basis. Ist die Haut sehr fettig, bietet sich ein Puder ohne Ölanteile an. Bei der Farbgebung ist ein breites Angebot erhältlich, sodass es für sehr helle und dunkle Haut das optimale Kompaktpuder gibt.

Dafür ist Kompaktpuder da

Kompaktpuder wird mit dem Schwämmchen oder dem Pinsel aufgetragen. Es dient vornehmlich dazu, die Schminke auf dem Gesicht zu fixieren. Sie hält so deutlich länger und verliert an Intensität, wodurch das Gesicht an Natürlichkeit gewinnt. Kompaktpuder eignet sich außerdem zum Abdecken von unschönen Stellen auf der Haut und nimmt ihr den fettigen Glanz. Daher wird es zumeist verstärkt auf die T-Zone des Gesichts bzw. Stirn und Nase aufgetragen. So absorbiert das Puder zugleich den Hauttalg. Einige Damen setzen den Kosmetikartikel ferner als Grundierung für ein Make-up ein, sodass es besser hält. Dank der festen Konsistenz des Produktes lassen sich Hautunreinheiten besonders gut überdecken. Der Teint erhält ein ebenmäßigeres Aussehen. Wer mag, kann das Kompaktpuder auch über der Tagescreme tragen.

Vorzüge und Nachteile von Kompaktpuder

Kompaktpuder ist aufgrund seiner kleinen Größe ideal für unterwegs. Wegen seiner gepressten Form kann es nicht Kleckern und unansehnliche Flecken auf der Bekleidung hinterlassen. Insbesondere Anfänger profitieren von einer einfachen Anwendung. Nachteilig ist jedoch, dass zu viel Puder gegebenenfalls die Haut austrocknen kann – besonders bei Billigprodukten. Außerdem ist es wichtig, die verwendete Puderquaste gründlich zu reinigen. Ansonsten überträgt sich das Hautfett auf das Puder, dessen Oberfläche so erhärtet und das Puder nahezu unbrauchbar wird.

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