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Beautylexikon: Fußbad

Ein Fußbad bringt Wohlbefinden

Fußbäder gehören in den Bereich der Hydrotherapie und sind eines der besten Mittel zum Relaxen. Sie wirken wohltuend auf Körper und Seele und können sogar Krankheiten lindern.

Was ist ein Fußbad?

Fußbäder haben einen festen Platz in unserer Pflegeroutine, denn besonders die Füße sind im Alltag vielen Belastungen ausgesetzt. Die Folge davon sind Schmerzen, Hornhaut oder rissige, trockene Haut. Pflegende Bäder können diese Beschwerden lindern. Dafür reicht es schon, die Füße rund 20 Minuten in warmem Wasser mit einem pflegenden Zusatz zu baden. Es gibt auch kalte Fußbäder, die kreislaufanregend wirken und verbrauchte Energie rasch zurück bringen. Diese Fußbäder Da das Wasser mindestens bis zur Mitte der Unterschenkel reichen sollte, bietet sich hierfür die Nutzung der Badewanne an. Wassertreten, also das Laufen auf der Stelle, kann schon nach wenigen Minuten belebend wirken und auch den Kopf wieder freimachen.

Welche Besonderheiten gibt es in Bezug auf Fußbäder?

Der Badezusatz wird nach Beschwerdeart gewählt. Wenn das Fußbad nur zur Entspannung dient, werden andere Zusätze gewählt als bei der Therapie von Krankheiten. Zitrus- und Orangenöl sollen die gute Laune zurückbringen. Sie werden mit etwas Milch angerührt, um die Haut gleichzeitig zu pflegen. Leidet man hingegen unter Schweißfüßen, empfiehlt sich ein Fußbad mit Eichenrinde oder Salbei. Dafür bereiten Sie einfach einen starken Tee zu, lassen ihn zehn Minuten ziehen und geben ihn in ihr Fußbad. Auch Natron ist ein geeignetes Mittel dafür. Möchte man relaxen, dann wirkt Lavendel besonders gut. Belebend und durchblutungsfördernd ist hingegen Rosmarin. Ist eine Erkältung im Anmarsch, dann können Thymian, Salbei, Eukalyptus oder Kiefer als Badezusatz gewählt werden. In diesem Fall sollte die Temperatur während des Bades langsam ansteigen, das wird dadurch erreicht, dass nach und nach heißes Wasser hinzugefügt wird. Die erhöhte Temperatur fördert nämlich das Schwitzen. Danach ist Bettruhe erforderlich. Bei Fußpilz kann der Zusatz von Apfelessig und Salz eine Heilung unterstützen.

Was ist nach einem Fußbad zu beachten?

Hat man das Bad beendet, müssen die Füße gut abgetrocknet werden – besonders zwischen den Zehen. Um abgestorbene Hautschüppchen zu lösen, massieren Sie die Füße mit einer geeigneten Bürste. Besonders für die Sohlen ist das eine Wohltat, da sich hier die Reflexzonen des Körpers befinden. Anschließend ist es wichtig, die Füße gut einzucremen.

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