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Ausgefallene Kindernamen 2014: Xantippe statt Marie!

Außergewöhnliche Vornamen werden beliebter
oleil, Juli-Summer und Schnuckelpupine: Außergewöhnliche Vornamen werden beliebter © mitgirl - Fotolia

Außergewöhnliche Babynamen werden immer beliebter

Nicht nur die Stars lieben es, ihren Kindern außergewöhnliche Namen zu geben: Eine Studie der Leipziger Universität hat jetzt die Vielfalt der vergebenen Babynamen des letzten Jahres in Deutschland analysiert. Das Ergebnis ist eindeutig: Schräge Namen für den Nachwuchs liegen voll im Trend!

Bei den Mädchen wurden insgesamt 21.152 und bei den Jungen 20.362 unterschiedliche Vornamen ausgewertet.

Die Eltern der Kinder werden anscheinend immer experimentierfreudiger, denn laut den deutschen Standesämtern wurden neben den klassischen Namen wie Marie und Paul besonders gerne auch skurrile Kindernamen vergeben.

Fußballer und Götter

Mädchennamen wie Aphrodite, Pepper-Ann oder Xantippe waren 2014 bei der Namensgebung keine Ausnahme mehr. Auch Soleil, Juli-Summer und Schnuckelpupine wurden vergeben.

Bei den Jungen wird es sogar noch etwas außergewöhnlicher: Macdonald, Prinz-Gold, Nemo und Fürchtegott sind einige der neusten Namens-Kreationen.

Seinen Sohn nach einem Fußballer zu benennen wird für viele Eltern auch immer beliebter. Mats, Lukas oder Messi sind bei der Namensvergabe keine Seltenheit mehr.

Trotz der häufig skurrilen Babynamen bleiben die meisten Eltern doch bei den Klassikern. Auf den vordersten Rängen der beliebtesten Kindernamen platzieren sich nämlich Sophie und Maximilian.

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