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Angst vor Schwangerschaftsstreifen? Von wegen: "Diese Narben habe ich mir verdient!"

Angst vor Schwangerschaftsstreifen? Von wegen: "Diese Narben habe ich mir verdient!"
Plus-Size-Model Robyn Lawley zeigt ganz offen ihre Schwangerschaftsstreifen.

Angst vor Schwangerschaftsstreifen hat diese kurvige Schönheit ganz bestimmt nicht!

Was dem Plus-Size-Model Robyn Lawley widerfuhr, ist mehr als bestürzend. Während ihrer Schwangerschaft unterstellte ihr eine britische Internetseite fälschlicherweise, sie wolle aus Angst vor Schwangerschaftsstreifen ihr Kind abtreiben. Dies sorgte weltweit für unglaubliche Empörung, doch der größte Schock saß dem bestürzten Model höchstwahrscheinlich selbst in den Knochen. Robyn Lawley wehrte sich gegen diese Unterstellung: Sie postete auf Instagram ein halbnacktes Foto von sich, stellte damit ihre Schwangerschaftsstreifen zur Schau und schrieb dazu: "Diese Narben habe ich mir verdient!"

Jede Bald-Mama wird nachvollziehen können, wie schockiert die hochschwangere Robyn Lawley gewesen sein muss, als sie die fiese Unterstellung sah. Ihr in den Mund zu legen, abtreiben zu wollen, nur weil sie die Dehnungsstreifen stören, grenzt schlichtweg an Rufmord. Wie die Verantwortlichen auf diese Falschaussage kamen? Robyn erklärt auf Facebook, dass eine englische Promiseite ein Interview von ihr widerrechtlich genutzt und Aussagen gedreht habe.

"Diese Narben habe ich mir verdient"

In einer ausführlichen Erklärung unter dem Foto teilt sie ihren Followern ihre Bestürzung mit: "It hurts so bad". Vor allem vor dem Hintergrund, dass sie kürzlich einen ihrer engsten Verwandten verlor, sei die Behauptung unsensibel und bestürzend. Sie geht in ihrem Post soweit, dass sie die falsche Schlagzeile mit dem Zustand gemobbt zu werden vergleicht. Da kenne sie sich aus, schreibt sie.

Sie macht nun unter dem Hashtag #tigerstripes anderen Mamas Mut, die unter den Nachwirkungen einer Schwangerschaft leiden: "Ihr seid Krieger, in euch ist ein Leben herangewachsen." Robyn Lawley ruft die Betroffenen auf, stolz darauf zu sein, was sie mit einer Geburt vollbracht haben.

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