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Alpträume adé

Alpträume adé

Tipps gegen schlechte Träume

Wer regelmäßig unter Alpträumen leidet, kann vorbeugen. "Hilfreich sind feste Schlafrituale", empfiehlt Pilz. Ein heißes Entspannungsbad am Abend, ein schönes Buch lesen anstatt den aufwühlenden Thriller im Fernsehen schauen und immer ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett gehen: „Das wirkt beruhigend auf den Geist und mindert Stress.“

Auch ein Traum-Tagebuch kann dabei helfen, die Träume zu verarbeiten. Sie sollten sich fragen, ob es in Ihrem Wachleben auch Dinge gibt, die Sie als bedrohlich wahrnehmen und vor denen Sie lieber fortlaufen, als sich der Bedrohung zu stellen. Bei diesem Traumarbeitsansatz geht es also vorwiegend darum, die Gefühle, Gedanken- und Handlungsmuster des Traums zu Ihrem derzeitigen Wachleben in Beziehung zu setzen.

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