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50:50-Diät: Essen und Abnehmen

1:1-Diät: Fasten und Schlemmen im Wechsel
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Schlank und gesund mit der 50:50-Diät

Kalorienzählen ist nicht nur langweilig, das allein bringt leider auch nichts. Dagegen verspricht jetzt ein neues, ganz einfach gestricktes Rezept nicht nur den absoluten Diät-Erfolg – nein - mit diesem Prinzip können Sie so ganz nebenbei den Blutzuckerspiegel senken, Asthma-Symptome verringern und sich sogar vor Brustkrebs schützen.

50:50-Diät
Schlank und gesund mit dem Zwei-Tages-Rhythmus © Karin & Uwe Annas - Fotolia

Die Diät wird in einen Zwei-Tages-Rhythmus gegliedert. An einem Tag dürfen Sie schlemmen, so viel Sie mögen und am nächsten Tag ist Disziplin gefragt. An diesem Fasten-Tag sollten Sie nur ganz wenig zu sich nehmen. Erlaubt sind dann maximal 60 Prozent Ihres normalen Tagesbedarfs.

Und so funktioniert die 50:50-Diät:

Der neueste Diät-Hit?

Das Maßhalten aktiviert das Schlankheits-Gen, das für die Fettverbrennung in unserem Körper sorgt. Mit anderen Worten, Sie müssen nicht hungern und so fällt das Durchhalten der Diät leichter. Durch den wechselnden Rhythmus regen sie Ihren Stoffwechsel an, der sich sonst, der neuen Diät-Situation schnell anpassen würde und nach ein paar Wochen in der Lage wäre mit weniger Kalorien auszukommen und die Fettverbrennung wieder einstellt. Bieten Sie ihrem Körper aber im Wechsel immer wieder kurzfristig mehr Kalorien an, reagiert er mit einem direktem Anstieg des Stoffwechsels. Damit könnte die 50:50-Diät zum neuesten Diät-Hit werden. Dr. James B. Johnson entwickelte auf Grund seiner Gewichtsprobleme die 50:50-Diät. Sein Buch mit Rezeptvorschlägen erschien im Februar 2010.

Zusätzlich hat er herausgefunden, dass diese Form der Diät dabei helfen kann zum Beispiel die Symptome von Asthma zu lindern. Das ergab eine Studie mit zehn übergewichtigen Asthmatikern. Die Studie von Dr. Johnson zeigte, dass die Patienten weniger Entzündungen in der Lunge hatten, wodurch es für sie leichter war zu atmen. Ebenfalls konnten die Wissenschaftler weniger freie Radikale feststellen, Stoffe die wir einfach durch das Essen und Atmen produzieren und mit Herzkrankheiten und Krebs in Verbindung gebracht werden. Möglicherweise könnte diese Diät auch das Brustkrebsrisiko senken, so der Mediziner.

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