5 Fehler beim Haarebürsten, die man vermeiden sollte

5 Tipps für schnelleres Haarwachstum
5 Tipps für schnelleres Haarwachstum Geheimtipps von Rapunzel höchstpersönlich 00:00:51
00:00 | 00:00:51

Video: 5 Tipps für schnelleres Haarwachstum

Langes, wallendes Haar - Wer hätte das nicht gern? Hier erfahren Sie, wie Sie ganz einfach und schnell zu einer prachtvollen Mähne kommen. Da wäre selbst Rapunzel neidisch!

100 Bürstenstriche am Tag

Wir tun es jeden Morgen nach dem Aufstehen und jeden Abend bevor man ins Bett geht. Nein, die Rede ist ausnahmsweise nicht vom Zähneputzen, sondern vom Haarebürsten. Frauen mit langen, unzähmbaren Haaren kennen das gut. Allerdings macht man dabei oft unbemerkt Fehler. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim nächsten Bürsten achten sollten.

Bürsten tut den Haaren gut

Die Kopfhaut produziert Talg und Fett. Durch das Bürsten werden diese im gesamten Haar verteilt. So ist die Kopfhaut weniger fettig und die Längen und Spitzen werden ganz natürlich gepflegt.

1. Haare von oben nach unten bürsten

Versuchen Sie Ihre Haare von unten nach oben zu bürsten. Dabei fangen Sie in den Längen an die Knoten mit der Haarbürste zu lösen und arbeiten sich so Stück für Stück von unten hoch. Dadurch ziehen Sie die Knoten nicht durch das ganze Haar, sondern lösen Sie dort, wo sie entstehen.

2. Haare im nassen Zustand bürsten

Unsere Haare sind frisch gewaschen, sprich wenn sie noch feucht sind, besonders empfindlich und brechen leicht. Kämmen Sie Ihre Haare lieber nach dem Trocknen. Nun sind sie strapazierfähiger und halten auch das ein oder andere Ziehen an Verknotungen besser aus.

3. Die falsche Bürste benutzen

Haarbürste ist gleich Haarbürste? Nicht ganz. Ähnlich wie Pflegeprodukte sollte auch die Bürste auf die Haarstruktur abgestimmt sein. Haben Sie glattes und langes Haar, eignet sich eine Paddle-Bürste für Sie gut, da diese eine sehr große Fläche bietet. Bei feinem Haar kann eine Rundbürste mehr Volumen kreieren. Bei Locken, sollten Sie lieber mit einem Kamm statt einer Bürste kämmen. Es gibt auch Bürsten mit Naturborsten. Diese sorgen für mehr Glanz im Haar, da sich die Fette, wie oben beschrieben, durch die dichten Borsten besser verteilen lassen.

4. Die Haare werden zu selten gebürstet

Durch häufigeres Bürsten werden die Haare entwirrt und die Haarstruktur glättet sich. Dadurch wird das Licht besser auf der Haaroberfläche reflektiert und die Haare wirken somit gepflegter. Regelmäßiges Bürsten regt auch die Durchblutung der Kopfhaut und somit das Haarwachstum an.

5. Bürsten werden zu selten gereinigt

Auch eine Haarbürste bedarf genauso wie die Haare einer regelmäßigen Reinigung. Oder wollen Sie Ihre frisch gewaschenen Haare mit einer schmutzigen Bürste bearbeiten? Weichen Sie die Haarbürste alle 14 Tage in Waschmittel oder Shampoo ein und spülen Sie sie danach gut aus. Anschließend sollte sie wenigstens über Nacht gut trocknen, damit sich kein Schimmel bilden kann.

Tipp: Damit beim Schlafen nicht zu viele Knoten entstehen, können Sie die Haare flechten.

Selber Haareschneiden mit Vier-Zopf-Schnitt
Selber Haareschneiden mit Vier-Zopf-Schnitt Dieser Haarschnitt stellt alles auf den Kopf 00:02:31
00:00 | 00:02:31

Finden Sie in unserer Video-Playlist noch mehr Interessantes rund um die Themen Haarpflege, Make-up und Frisuren. Viel Spaß!

Anzeige