3D-Kajak: Japanische Künstlerin kreiert Kajak aus Bildern ihrer Vagina

So ungewöhnlich kann Kunst sein
Japanische Künstlerin Magumi Igarashi kreiert ein 3D-Kayak aus Bildern ihrer Vagina © Megumi Igarashi

So ungewöhnlich kann Kunst sein

Dieses kuriose Kunstwerk sorgt im Japan für Aufsehen: Ein Kajak in Form einer Vagina. Verantwortlich dafür ist die japanische Künstlerin Megumi Igarashi. Die 42-Jährige verschickte Bilder ihrer Vagina an einen 3D-Printer-Service, mit dem Auftrag, ein Kajak in Form ihres Genitals zu bauen. Die japanische Polizei verhaftete sie nun wegen der Verbreitung obszöner Bilder, so die Daily Mail.

Die Japanerin Megumi Igarashi arbeitet als Künstlerin unter dem Namen 'Rokudenashi-ko', was so viel wie 'nichtsnutziges Mädchen' heißt. Ihr Markenzeichen sind Skulpturen und Modelle in Form von weiblichen Genitalien. Die 42-Jährige erregte nun Aufsehen mit ihrem neuesten Kunstwerk: Ein Kajak in Form ihrer eigenen Vagina! Dafür schoss die Japanerin eigens Selfies ihres Genitals und verschickte die 3D-Daten an einen 3D-Printer-Service. Ihr Vorhaben flog auf, als Megumi das Bild an 30 unterschiedliche 3D-Printer-Anbieter weiterleitete. Finanziert wurde das Projekt mithilfe von Crowd-Funding.

Megumis Kunst soll die weibliche Sexualität in Japan entmystifizieren, so die Japanerin. Ob ihr das mit diesem Projekt gelang, ist zweifelhaft. Zumindest sorgte ihr 'Kunstwerk' für reichlich Aufregung.

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