3 Dinge machen Frauen unwiderstehlich

3 Dinge machen Frauen unwiderstehlich
Was schätzen Männer an ihrer Partnerin? © Dmitry Ersler - Fotolia, Dmitry

Karrierefrauen haben auch auf dem modernen Singlemarkt eher schlechte Karten, denn der ‚Marktwert‘ von Frauen wird von anderen Dingen bestimmt.

Viele Akademikerinnen zwischen 30 und 40 wundern sich: Ihre Karriere war geradlinig, sie haben beruflich etwas erreicht, sind vielseitig interessiert, attraktiv, verfügen über eine hohe soziale Kompetenz. „Ich finde, ich bringe für eine Partnerschaft ein stimmiges Gesamtpaket mit“, meinte auch die 33-jährige Tina aus Essen. Sie irrt sich.

Der Irrtum: Männern sind die Dinge, die ehrgeizige Akademikerinnen mitbringen, für die Partnersuche überhaupt nicht wichtig. Professor Dr. Burghard Andresen hält in der ‚ElitePartner-Männerstudie 2012‘ fest: „Insgesamt haben die meisten Männer kein besonders starkes Interesse an einer beruflich erfolgreichen Partnerin. Erfolgreiche Frauen lösen häufig zwiespältige Gefühle aus.“ Stattdessen wird der Marktwert von Frauen von drei wesentlichen Faktoren bestimmt.

Das macht Frauen unwiderstehlich

1. Schönheit

Ihr Aussehen und ihre Jugend ist die höchste Währung einer Frau – denn ein jugendliches Alter verheißt dem männlichen Unterbewusstsein Fruchtbarkeit; Symmetrie und körperliche Attraktivität versprechen gute Gene.

So ergab eine Studie, dass sich Männer beim Speed-Dating einfach die attraktivsten Frauen aussuchen, selbst, wenn sie zuvor angaben, nach anderen Partnerwahlkriterien zu entscheiden.

2. Warmherzigkeit & Humor

Ein freundliches Wesen soll die zukünftige Partnerin mitbringen, charmant und humorvoll soll sie sein, ergab die 'ElitePartner Männerstudie 2012'. Diese zwischenmenschlichen Qualitäten sind Mann an einer Frau besonders wichtig, weil sie der familiären Situation und einer harmonischen Partnerschaft zuträglich sind.

3. Intelligenz

Tatsächlich: Über 80 Prozent der Männer wünschen sich eine intelligente Frau, eine Gesprächspartnerin auf Augenhöhe! Nur sollte sie trotz dieser intellektuellen Kapazitäten möglichst keine eigene Karriere verfolgen – und ihrem Partner auch finanziell nicht überlegen sein. Emanzipation hin oder her: Männer fühlen sich häufig noch sehr wohl in der klassischen Rolle des Versorgers.

Anzeige